Dungeons&Dragons
Har Har Fecht Fecht....endlich mal wieder ein Fantasy-Film, die sind ja leider immer spärlich gesät und wenn ich mir diesen Film anschaue, dann weiß ich auch warum. Weil es einfach verdammt schwer zu sein scheint, ein gutes Exemplar dieser Gattung auf die Beine zu stellen.

Dungeons & Dragons liefert uns die klassische Rollenspielwelt samt einer handvoll stereotyper Charaktere. Zwei Diebe, eine Zauberin, eine Elfe, ein Zwerg, ein Böser und seine Schergen, eine kindliche Königin....gähn....das hätte ganz nett werden können, aber leider handelt es sich dabei anscheinend um eine Anfängergruppe, besonders klug stellen sie sich nicht an. Aber vielleicht hat der Regisseur ja auch einfach nur schlecht gewürfelt.

Entsprechend flach bleibt der Film, irgendwie fällt es schwer, Interesse dafür aufzubringen. Es ist nicht schlecht gemacht, man kann auch durchaus Spaß an dem Film haben, ein paar gute Lacher sind drin, die Schauspieler sind nett anzuschauen, so richtig übel war es nicht, da habe ich in letzter Zeit schon miesere Sachen gesehen.
Aber so richtig gut war es eben auch nicht. Hat mich nicht im mindesten irgendwie berührt, schade eigentlich.

Was erwartet also den geneigten Zuschauer? Schöne Spezialeffekte, genial animierte Drachen, einen leicht übertreibenden irren Jeremy Irons, eine flache Story, platte, aber ganz lustige Dialoge, ein Spaß-mach-Film, mehr leider nicht. Erwartet bitte nicht zu viel.